Mit Worten aus der Kreativblockade

Kennt ihr das?
Ihr habt morgens etwas Zeit. Ihr könnt Dinge tun, die eure Projekte kreativ einen Schritt nach vorne bringen.
In der Realität beschäftigt man sich dann mit Banalitäten wie Bildauflösungen, dem Website-Design, Beschreibungen, den Analytics oder noch viel besser…man schaut auf Amazon vorbei.
Danach ärgert man sich über sich selbst und hat das Gefühl der Tag sei sowieso gelaufen.

Was tun? Als erstes folgendes. Wir denken daran, dass, während wir das Gefühl haben kreativ festzustecken, tausende Menschen genau das Gleiche fühlen. Wir sind eine global vernetzte, digitale, kreative Blockade.
Etwas pathetisch: Du bist nicht allein. Wir sind nicht allein. Und der Tag ist auf keinen Fall gelaufen.

Wie lösen wir diesen Knoten jetzt? Wir, die wir durch diesen Eintrag gerade verbunden sind, schalten Computer oder Smartphone aus, stecken letzteres in eine dunkle Schublade, schnappen uns den Haustürschlüssel und gehen raus. Es regnet? Stell dich nicht so an und geh trotzdem! Du weißt, dass es funktioniert.

Du dürftest schon überhaupt nicht mehr lesen. Ich dürfte nicht mehr schreiben…
Los jetzt!

Felix

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